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DIGI STADT

Inspiriert durch den gemeinsamen Besuch der Ausstellung „Digitale Moderne“ im Mak, September 2017, baute die Gruppe „Kunst und Medien“ ein großes, abstrahiertes Stadtmodell aus Elektroschrott. Vorwiegend benutzten wir dazu den Inhalt ausrangierter Schulcomputer.

Ein Wunsch-Gedanke dahinter wäre es wohl auch, der digitalen Moderne ein Gesicht zu geben, das mit der Rücksicht auf die ökologischen Ressourcen und auf die Steigerung der sozialen Gerechtigkeit vereinbar ist. Die Ideen ausgehend von unserem Stadtmodell verdichteten sich weiter zu einer Geschichte und schließlich zu einem Storyboard, das wir in einem Kurz-Trickfilm umsetzten.

Die Schülerinnen Marlies Katzler, Julia Lucijic, Patricia Neidhard, Stefanie Nissl, Hannah Schöner, Noemi Stubits und Lisa Zöhrer bekamen bei diesem Projekt die Gelegenheit, ihr manuelles Zeichentalent mit neu erworbenen Software–Skills zu kombinieren.

Anmerkung: Film mit Ton!

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